Winterzeit im Garten

Seit einigen Jahren schon räume ich meine Beet im Herbst nicht mehr auf. Nur Stauden, die gar zu unordentlich aussehen, kürze ich vor dem Winter noch ein. Für den Winteraspekt unverzichtbar sind für mich Gräser. Auch einige immergrüne Pflanzen sind jetzt wichtig.

Leider fallen viele Stauden schon unter dem ersten Schnee in sich zusammen und sehen dann nicht mehr so toll aus. Aber ich meine, der Garten hat im Winter Ruhezeit und da dürfen dann auch ruhig mal ein paar unschöne Staudenreste und Laub herumliegen.

Beet Ende November

"Überzuckerter Garten" nach einer Frostnacht.

Frostige Rose

Kletterrose 'Hella' nach einer frostigen Nacht.

Die Rosen 'Pomponella' und 'Hella' wurden vom Frost überrascht. (Zum Vergrößern bitte anklicken)

 Keramikrabe im winterlichen Staudenbeet

"Baby, it's cold outside!" wink

Ich fotografiere den Garten im Winter eigentlich am liebsten, wenn er von einer schönen Schneedecke bedeckt wird.

Blick zum Gartenschrank im überschneiten Garten

Schneeglöckchen im Schnee
Ersten Knospen von H. ericsmithii im Schnee

Das Reitgras (Calamagrostis x acutiflora) 'Karl Foerster' sieht auch noch im Winter sehr schön und ordentlich aus.

Welche Freude, wenn man endlich die ersten Blütenknospen entdecken kann!

Das Sterntalermädchen wird während des Sommers fast von den Lampionblumen überwuchert. Nur noch das Köpfchen schaut zum Schluß heraus.

Links: Rosenblüte und Lampionblume wirken auch mit einem  Schneehäubchen noch schön.

Gern gesehene Gäste im Garten sind Distelfink, Dompfaff und viele andere Vogelarten. Kater Caio muss deshalb öfter mal im Haus bleiben. Zu gerne versteckt er sich zwischen den Stauden und lauert ihnen auf.

Der hintere Gartenbereich

Der Winter 2013 wollte gar kein Ende nehmen - mehrmals wurden die Frühlingsboten eingeschneit. Auf dem Foto harrt Helleborus ericsmithii der Dinge, die da kommen.

 

Weitere Winterimpressionen aus meinem Garten: Neues von Fuchsienrot - Früher Wintereinbruch

 

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Blumen sind die schönen Worte und Hieroglyphen der Natur, mit denen sie uns andeutet, wie lieb sie uns hat.

(Johann Wolfgang v. Goethe)

 


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